Fotografische Streifzüge durch die Natur
"Nach meiner Ansicht kann man nicht behaupten, etwas gesehen zu haben, bevor man es fotografiert hat." (Emile Zola)
Sie gehören zu den schönsten Kleinlibellen, die Prachtlibellen.
Libellen im Flug zu erwischen, ist eine Kunst, die nicht jeder Fotograf beherrscht. Ich leider auch nicht.
Das Landkärtchen gehört zu unseren schönsten Edelfaltern.
Noch nicht ausgewachsen, aber schon lautstark zu vernehmen: eine junge Elster
Sommerzeit ist Rosenzeit.
Freut nicht jeden Gärtner: die Hain-Bänderschnecke. Sie richtet allerdings kaum Schaden im Garten an.
Diese kleinen gelben Käfer tragen ihren Namen - Schwefelkäfer - zurecht.
BIenenfresser mit Futter für den Nachwuchs? Den haben wir leider nicht zu Gesicht bekommen.
Morgenspaziergang am Oderdeich: Es könnte ein Steinmarder gewesen sein.
Porträt vom Neuntöter
Kam direkt auf die Fotografin zugeflogen: ein Fischadler.
Konzentriert und gut versteckt in der Wiese: ein Rotfuchs
"Verdammte Hitze . . . wer soll das bloß aushalten?!"
Lieblingsfotos aus dem Jahr 2025
oben: Frühlingsanemone, Zwergscharbe, Bienenfresser, Kleiner Feuerfalter
unten: Wendehals, Basstölpel, junger Turmfalke, Leberblümchen
Über mich
Fotografieren ist für mich zu einer besonderen Art der Naturbegegnung geworden. Seitdem ich fotografiere, sehe ich die Schönheit der Natur, ihre Vielfalt und ihren Zauber, aber auch ihre Bedrohung mit anderen Augen. Viele Motive finde ich direkt "vor der Haustür": im Garten und auf Wiesen, aber auch im Wald, an Teichen oder auf Wanderungen und Exkursionen.
Im späten Frühjahr und Sommer bin ich gern auf Wiesen unterwegs, weil mich Wildblumen und Insekten, vor allem Schmetterlinge, begeistern. Leider sind Schmetterlinge in ihrem Fortbestand gefährdet. Aber auch Vögel finde ich faszinierend, vor allem während ihrer Brutzeit.
Im Herbst bin ich gern im Wald auf Fotopirsch, denn auch Pilze begeistern mich. Dazu kommt die Freude am jährlichen Vogelzug. Im Winter und Frühjahr stehen meist Vögel, vor allem Singvögel, Wasservögel und Greifvögel, im Fokus.
"Der Amateur sorgt sich um die richtige Ausrüstung, der Profi sorgt sich ums Geld und der Meister sorgt sich ums Licht." (gefunden bei Georg IR)
Foto: A. Kart